Drei aufrichtige Musiker in klangvollen Harmonien
Nur wenige kennen Waterville, Ohio – eine Kleinstadt im Rust Belt am Maumee River.
Doch genau hier lernten die Mitglieder des Indie-Folk-Trios Oliver Hazard Musik zu machen indem sie genau hinhörten.
Michael Belazis (Gesang, Gitarre), Devin East (E-Gitarre) und Nate Miner (Keyboards) bauten sich ihre Fangemeinde bewusst auf, indem sie in über hundert Wohnzimmern im ganzen Land spielten – ein intimes Gespräch nach dem anderen. Dieser Geist prägt alles, was sie tun – von ihrem eigenen lokalen Musikfestival, dem Oliver Hazard Day, bis hin zu ihren Auftritten auf Festivals wie dem Newport Folk Festival, Austin City Limits und Bonnaroo. Oliver Hazard tourte bereits mit großen Namen Musikszene, nahm mit dem Produzenten Jacquire King (Zach Bryan, Kings of Leon, Tom Waits) auf und erlebte, wie ihre Songs eine Welt eroberten, die sie sich nie hätten vorstellen können.
Auf Alben wie „34 N River“ (2018), „The Flood“ (2019), „Oliver Hazard“ (2023) und „Raindrop River“ (2025) kehrt die Band immer wieder zu ihren Wurzeln zurück und schreibt Songs, die von ihrer Heimat geprägt sind. Im Grunde sind sie Indie-Folk, den man zufällig in einer Bar irgendwo im Mittleren Westen entdeckt – gesungen von drei authentischen Musikern in klangvollen Harmonien, die einen innehalten lässt. Ihre Musik ist der Soundtrack zum Alltag und lädt die Zuhörer ein, die Schönheit im Gewöhnlichen zu entdecken. Oliver Hazards Konzert beim Tønder Festival ist ihr einziger Auftritt in Dänemark im Jahr 2026.