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Der Spielplan steht fest

Veröffentlicht 28. Mai 2026

Eintauchen in das diesjährige Programm

„Es ist diese Vielfalt und Bandbreite, auf die wir so stolz sind – und die das Tønder Festival Jahr für Jahr zu etwas ganz Einzigartigem macht".

In wenigen Monaten öffnet das Tønder Festival seine Pforten zu weiteren vier Tagen voller Folk, Roots, Singer-Songwriter und musikalischer Begegnungen über Kulturen und Genres hinweg. Das Festival gibt nun drei weitere Namen für das diesjährige Programm bekannt: den färöischen Songwriter Beinir, die dänische Band Mojo Hands und die irische Künstlerin Ríoghnach Connolly. Gleichzeitig veröffentlicht das Festival das vollständige Programm und den kompletten Spielplan, der ab sofort auf TF.dk und in der Festival-App verfügbar ist.

„Auf das diesjährige Programm sind wir wirklich stolz. Es vereint sowohl die großen, geliebten Namen als auch die ganz neuen Stimmen, die das Publikum noch nicht kennt. Es ist diese Vielfalt und Bandbreite, auf die wir so stolz sind – und die das Tønder Festival Jahr für Jahr zu etwas ganz Einzigartigem macht", sagt die künstlerische Leiterin des Festivals, Maria Theessink.


Beinir (FO) Beinir hat sich in wenigen Jahren als eine besonders präsente Stimme auf der nordischen Musikszene etabliert. Mit seiner unverwechselbaren Stimme und einem intimen Songwriting bewegt sich der färöische Künstler im Spannungsfeld zwischen Folk, Indie und Singer-Songwriter – mit starken Melodien und Geschichten, die noch lange nach dem letzten Ton nachhallen.


Mojo Hands (DK) Mojo Hands liefern handgespielten Rhythm & Blues, Soul und Roots mit viel Groove, Bühnenenergie und echter Spielfreude. Mit Wurzeln in der klassischen amerikanischen Blues- und Soultradition schafft die Band Konzerterlebnisse mit kraftvollen Vocals, Nähe und einem Sound, der das Publikum ganz nah heranholt.


Ríoghnach Connolly (IRL) Ríoghnach Connolly ist eine preisgekrönte irische Vokalistin, Flötistin und Songwriterin, deren Ausdruck sich mühelos zwischen Irish Folk, Soul, Roots und Spoken Word bewegt. Mit einer kraftvollen Stimme und einer ausdrucksstarken Bühnenpräsenz schafft sie intensive Konzerterlebnisse mit tiefen Wurzeln in der irischen Tradition und einem markant persönlichen künstlerischen Ausdruck.


Emmylou Harris schließt den Freitagabend Das diesjährige Programm bietet zugleich große internationale Namen und außergewöhnliche Konzerterlebnisse. Eines der absoluten Highlights wird der Auftritt von Emmylou Harris auf der Open-Air-Bühne am Freitagabend sein. Mit einer Karriere von mehr als fünf Jahrzehnten und ihrem Status als eine der prägendsten Figuren der Americana- und Roots-Musik gehört dieses Konzert zu den meisterwarteten in der jüngeren Geschichte des Festivals.

Das Festival wird am Mittwoch auf der Open-Air-Bühne von Poul Krebs eröffnet, und das Publikum kann unter anderem Ulige Numre und eine Hommage an Kris Kristofferson erleben. Der Donnerstag bietet unter anderem Shakey Graves, Jake Bugg und Lily Fitts. Der Freitag bringt ein Wiedersehen mit Emily Scott Robinson sowie Daniel Lanois und Ron Sexsmith, während der Samstag stark mit unter anderem Aaron Lee Tasjan, Crowe Boys und dem Publikumsliebling Skerryvore endet.

Und wenn die Dunkelheit hereinbricht, ist auch Platz zum Feiern. Mojo Hands sorgen am Freitag- und Samstagabend/-nacht im Bolero-Zelt für Stimmung, Groove und späte Konzerterlebnisse, wo das Blues-, Soul- und Roots-Universum der Band das Publikum ganz nah heranholt – mit viel Energie, Spielfreude und echter Tanzflächen-Atmosphäre.


Songwriter Circles – wo die Musik entsteht Das Publikum kann erneut die beliebten Songwriter Circles erleben – eines der beliebtesten Formate des Festivals, bei dem sich Singer-Songwriter zusammenfinden, Lieder teilen und musikalische Momente schaffen, die nur im Augenblick entstehen. Der Women's Circle kehrt am Mittwoch zurück, der Minority Language Circle findet am Donnerstag mit unter anderem Beinir und Ríoghnach Connolly statt, während der Gentlemen's Circle am Freitag unter anderem Aaron Lee Tasjan, Daniel Lanois und Jesper Lindell versammelt.


Folk Spot Showcase Darüber hinaus kehrt Folk Spot zum Festival zurück. Folk Spot ist eine Zusammenarbeit mit dem SPOT Festival in Aarhus und fungiert als Showcase-Bühne für neue Namen in der Folk- und Roots-Musik. Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.


Musik für die Jüngsten – Schulkonzert mit folkBALTICA und Ozzy Das Festival bietet auch in diesem Jahr Erlebnisse für die Allerkleinsten. Am Donnerstagvormittag sind rund 5.000 Schulkinder zu einem Schulkonzert auf der Open-Air-Bühne mit folkBALTICA und Ozzy eingeladen – ein lebendiger Beweis dafür, dass Folk- und Roots-Musik auch zur Zukunft gehört.


Talks, Workshops und vieles mehr TF2026 ist weit mehr als Konzerte. Auf der Front Porch im Outlaw Village können Festivalbesucher bei Artist Talks mit unter anderem Jacob Dinesen, Bye Bye Brenda, Poul Krebs, Niels Hausgaard und Daniel Lanois den Musikerinnen und Musikern nahekommen. Das Samstagsprogramm bietet zudem einen Workshop im irischen Gesang mit Ríoghnach Connolly sowie eine Jam-Session mit Folkekons im Jam-Zelt.


Der Ticketverkauf läuft außerordentlich gut. Die Freitagstickets sind bereits ausverkauft, und das Interesse an Partoutkarten ist bemerkenswert groß.

„Wir spüren ein enormes Interesse an dem diesjährigen Festival und freuen uns über den großen Zuspruch des Publikums. Wir empfehlen daher, nicht zu lange zu warten, um sich Partoutkarten zu sichern", sagt Geschäftsführerin Kristina Lehmann-Schjøtt.


 

Tønder Festival 26. 27. 28. 29. August 2026

www.tf.dk

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Twitter: @tonderfestival

Instagram: TONDERFESTIVAL

Ticketverkauf unter www.tf.dk

Neuigkeiten

Der Spielplan steht fest

Der Spielplan ist ab sofort verfügbar, und der färöische Songwriter Beinir, die dänische Band Mojo Hands sowie die irische Künstlerin Ríoghnach Connolly stoßen zum diesjährigen Line-up hinzu.

Von gälischem Gesang bis norwegischem Country

Tønder Festival präsentiert fünf neue Acts für 2026. Gemeinsam spannen sie einen Bogen von selbstgebauten schottischen Dudelsäcken und gälischer Gesangstradition bis hin zu färöischer Songwriterkunst und norwegischem Country.

Praktische Links

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